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Welche Krankheiten können mit Stammzellen behandelt werden? Zellzelltherapie - von Anhalten zu Anhalten


Welche Krankheiten können mit Stammzellen behandelt werden? Zellzelltherapie - von Anhalten zu Anhalten

Sowohl im Kindesalter als auch im Erwachsenenalter können nicht-krebsartige bösartige Blutkrebserkrankungen und lymphatische Erkrankungen auftreten. Dies ist derzeit das einzige bekannte Heilmittel für die Stammzelltransplantation.

Die internationale Datenverarbeitung hat gezeigt, dass die Transplantation von Stammzellen anderen menschlichen Ursprungs (allogene Transplantation) oder eigener Stammzellen (autologe Transplantation) mit einer Reihe von bösartigen Erkrankungen, schwerem Krebs und Krebs assoziiert ist. Es kann die erste Wahl für die Behandlung bestimmter Krankheiten sein, aber der Entscheidung muss stets eine sorgfältige Abwägung des Zustands des Patienten, des Krankheitsstadiums und der Interventionsrisiken vorausgehen. Für eine allogene Transplantation sind die richtige Spenderauswahl, die serologische, funktionelle und molekulare HLA-Abstimmung zwischen Spender und Empfänger, die medizinische Notwendigkeit für den Empfänger und den Spender sichergestellt.

Wie werde ich akzeptiert?

Der Patient sollte vor der Implantation der Stammzelle aufgenommen werden können. Bei einem geeigneten Spender und Empfänger wird der Patient einer Sonderbehandlung (Konditionierung) unterzogen. Ziel der Behandlung ist es, das eigene Blutbildungs- und Immunsystem des Patienten zu zerstören, wodurch es für die Aufnahme von Spenderzellen geeignet ist.
Die Konditionierungsbehandlung variiert je nach Grunderkrankung. Bei nicht-malignen Erkrankungen ist das Ziel die immunologische Präparation, d. H. Das Anhaften der Spenderzelle. Bei malignen Erkrankungen kann eine konventionelle Transplantation (Konditionierung) einer hochdosierten Chemotherapie, die die Transplantation erleichtert, mit einer Ganzkörperbestrahlung (TBI) oder einer Bestrahlung ohne Bestrahlung verbunden sein.
Die Strahlentherapie kann auch durch hochdosierte Chemotherapeutika ersetzt werden. Diese Behandlung beruhte auf der Hypothese, dass eine Chemotherapie mit tödlichen (myeloablativen) Knochenmarkszellen und eine TBI das hämatopoetische Immunsystem des Wirts nicht nur zerstören, sondern es auch vollständig ausmerzen. Es ist jedoch bekannt, dass eine intensive Konditionierung zu Schäden an Magen, Leber, Lunge und Herz führen kann. Eine hochdosierte Konditionierung wird daher traditionell nur für jüngere Patienten (<50-55 Jahre) empfohlen, deren lebenswichtige Organe sich in einem guten medizinischen Zustand befinden. Leider schließt diese Einschränkung viele Patienten von der Möglichkeit einer Transplantationsbehandlung aus.

Transplantationsbehandlungen, die die Knochenmarkbildgebung nicht vollständig zerstört haben

In den letzten 6 bis 7 Jahren konzentrierten sich klinische Studien auf nicht-myeloblastische Transplantationsbehandlungen, bei denen das Knochenmark nicht vollständig ausgerottet wurde. Die Strategie basiert auf der Verwendung weniger toxischer Wirkstoffe und eliminiert die Knochenmarkbildgebung nicht vollständig. Diese Konditionierungsbehandlung überwindet jedoch nicht die starke Schwächung des Immunsystems, da sie die Adhärenz der verabreichten Spenderzellen sicherstellt. Dies nennt man Immunsuppression. Neben der Anhaftung an Spenderzellen besteht ein weiteres Ziel darin, die Grunderkrankung abzutöten, die in diesem Fall wiederholt gegeben wurde und durch Infektionen desselben Spenders aus T-Lymphozyten erreicht werden kann. Mit einer weniger toxischen Behandlung kann eine Transplantation für diejenigen erreicht werden, bei denen eine konventionelle Hochdosisbehandlung lebensbedrohliche Ereignisse verursachen würde.